Den stolzen Betrag von 750 Euro hat uns das BiA-Team kurz vor Jahresende für den Förderverein gespendet. Es war der Erlös aus der Kerwe-Straußwirtschaft im Schlösschen. Für die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete Hannelore Schäfer von der Spendenübergabe. Hier der Hauptteil ihres Artikels:
„Nach der coronabedingten Zwangspause hatte die aktuell zehnköpfige „Bürgerinitiative“ mit Unterstützung einiger Helfer wieder für ein echtes kulinarisches Highlight in dem architektonischen Kleinod gesorgt. ‚Wir freuen uns immer über Spenden. Aber diese hier ist etwas Besonderes, schließlich wurde sie in diesem Haus erwirtschaftet‘, sagte Fördervereinsvorsitzender Hans Stahl bei der Spendenübergabe. BiA-„Chef-Koch“ Hermann Rommel zählt als Beisitzer zum erweiterten Vorstand des Vereins und weiß die einst adlige Adresse zu schätzen. ‚Unsere Gruppe wollte ursprünglich die erste von uns organisierte Weinmesse hier im „Schlössel“ veranstalten`, ließ Rommel wissen und fügte an: ‚Aber nachdem ein Wasserschaden unseren Plan zunichte gemacht hat, haben wir diese Veranstaltung ins Neckarhäuser Schloss verlegt.‘ Dabei ist es geblieben, dafür wurde das Edinger „Schlössel“ nach der Schadensbehebung zur Kerwe-Straußwirtschaft erkoren. ‚Wir lieben die schönen Lokalitäten in der Gemeinde für unsere Veranstaltungen; darunter machen wir es nicht‘, scherzte BiA-Mitglied Elisabeth Grasberger. Das Tafeln im großen Saal unter der historischen Stuckdecke hatte an den beiden Kerwe-Tagen nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell etwas zu bieten. ‚Ich bin immer wieder erstaunt, wie professionell die Gruppe zu Werke geht und wie gut alles vorbereitet ist‘, lobte Stahl die Koch-Brigade und ergänzte: ‚Mir persönlich haben die Knödel-Variationen besonders gut geschmeckt, so etwas muss einem erst mal einfallen.‘ Mit der Spende wolle man die Küche neben dem großen Saal modernisieren und vermutlich eine Spülmaschine anschaffen, ließ Hans Stahl wissen und fügte an: ‚Dann haben es die BürgerInAktion bei der nächsten Kerwe-Straußwirtschaft hier im Schlösschen leichter. Bisher mussten sie das ganze Geschirr immer mit der Hand abspülen.‘“ (SKV)