Die Sanierung des Schlösschen-Tors hat begonnen!^

Wie in unserer Jahreshauptversammlung angesprochen wurde (siehe den Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung vorgestern, Dienstag, 17.April), ist die Sanierung des schmiedeeisernen Tors der nächste Schritt zum Erhalt und der Renovierung des Schlösschens. Dieser Tage nun wurde das Projekt buchstäblich „angepackt“. Unsere Handwerks-Allrounder Paul Raab, Dietz Wacker und Werner Koch begannen nun – selbstverständlich ehrenamtlich – mit der Freilegung der seit Jahrzehnten nicht mehr zu öffnenden großen Flügel dieses wohl noch aus der Barockzeit stammenden, sehr schweren Tors vorne an der Hauptstraße. So wie das Höhenniveau der Straße respektive das des Gehsteigs und des Hofs über die lange Zeit anstieg, so tief steckt mittlerweile das Tor im Boden. Längst schon wurde deshalb der integrierte Türflügel unten verkürzt. Doch als einziger Zugang zum Hof und zum Schlösschen selbst ist er viel zu klein. Auch verdient das ganze Tor eine Restaurierung. Diese kann – allein schon wegen der Sandstrahl-Arbeiten – nicht vor Ort erfolgen; das Tor muss zu einem Fachbetrieb transportiert werden. Hierfür machten die fleißigen Schlösschen-Helfer nun die ersten Vorarbeiten. Wir werden weiter berichten; auch folgt noch ein Bericht über die Jahreshauptversammlung (SKV)