Wenn der Gemeinderat das Angebot unseres Fördervereins annimmt, soll der Abriss des Schlösschen-Nachbarhauses zügig angepackt werden

Dies war die einhellige Meinung der rund 60 Mitglieder, die an unserer Jahreshauptversammlung im Saal des Edinger Schlösschens teilnahmen. Die Rhein-Neckar-Zeitung schrieb über das aktuelle Thema der Zukunft des Nachbargrundstücks Hauptstraße 35 a – siehe Teil 1 ihres Berichts vorige Woche hier im Mitteilungsblatt.  Heute nun – mit herzlichem Dank an die Zeitung für die Überlassung – Teil zwei:

„Für den Abriss des Nachbarhauses und die Entsorgung, so Vorsitzender Stahl, gibt es ein (fünfstelliges) Angebot eines benachbarten Bauunternehmers. Dieser habe zudem signalisiert, dass sich je nach Eigenleistung des Vereins die Kosten noch senken ließen. Finanzieren könne man dies, wie Dietrich Herold als ehrenamtlicher Hausverwalter des Schlösschens aufzeigte, anteilig vom Konto des Fördervereins nebst Zweck-gezielter Spenden sowie vom Hausverwaltungs-Konto. „Wir sollten zugreifen“, warb auch Altgemeinderat und Ehrenringträger Georg Kohler eindringlich für diese Initiative des Fördervereins: „Dann hätten wir ungemein viel erreicht für unser Schlösschen!“ Das sahen alle genauso, wie das einstimmige „Ja“ gleich darauf belegte. Und einig waren sich alle auch darüber, dass der Abriss nun möglichst zügig angegangen werden soll. Über die anderen Punkte der Hauptversammlung einschließlich Neuwahlen und Ausblick aufs Kommende berichten wir noch.“ So tun dies auch wir seitens des Vereins…