Das Edinger Schlösschen hat sich durch die Sanierungsschritte der vergangenen Jahre wirklich herausgeputzt, so der Eingangsbereich, das Treppenhaus, der herrliche Saal sowie jetzt auch die Hoffassade mit dem Balkon-bekrönten Portal, sowie der begrünte Hof selbst, nebst stilvoll eingepasstem neuem Fahrräder-Unterstand. Dies alles war, neben dem professionellen Handwerkskönnen, nur durch jede Menge ehrenamtliche Mithilfe sowie Spenden von Schlösschen-Fans möglich, allem voran aus den Reihen unseres Fördervereins. Auch viele schöne Sachspenden gab es schon, seien es Gemälde, Lampen, stilvolle Schränke, Stühle und andere Möbelstücke, oder auch die Einbauküche oben gegenüber vom Saal – wichtig vor allem bei Veranstaltungen. Heute nun bittet Maryvonne Le Flécher vom Vorstandsteam ganz konkret um einige kleinere Utensilien für den Schlösschen-Hausrat. Da wäre zum einen eine nicht zu große Gießkanne für die durstigen Zimmer- und Balkonpflanzen. Ideal wäre eine aus Kupfer, respektive verkupfert. Benötigt werden auch noch Gästehandtücher. Sie brauchen nicht neu zu sein, nur sehr gut erhalten und möglichst im Set, dezent, uni oder Ton in Ton. Und drittens fehlt im Schlösschen – wie das verregnete Kerwe-Wochenende gerade zeigte – ein optisch passender Schirmständer. Er sollte schon eine stattliche Anzahl von Schirmen fassen können. Vom Stil her infrage käme etwa ein schmiedeeisernes Modell oder auch ein gut nostalgischer, zylindrisch-hoher Steingut- oder Tontopf, wie er früher vor allem für Kraut verwendet wurde. Zu denken wäre ferner an eine schön bemalte alte Milchkanne. Wer weiß, vielleicht gibt es irgendwo ja sogar ein Exemplar mit einem örtlichen Motiv drauf? Kupfer-Gieskanne, Gästehandtuch-Set oder Schirmständer - wer glaubt, hier etwas passendes zu besitzen und es dem Förderverein überlassen möchte, melde sich bitte bei Maryvonne Le Flécher oder einem anderen Vorstandsmitglied. Bereits im Voraus herzlichen Dank!