Herzlichen Dank an die „BürgerInAktion“ für ihre 1250-Euro-Spende an unseren Förderverein!

Nach der Übergabe dieses fürs Neckarhäuser Jubiläumsjahr geradezu symbolischen Betrags schrieb Nicoline Pilz einen sehr schönen Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung. Hier Auszüge daraus:

„Jedes Jahr kocht die Lokale Agenda Arbeitsgruppe „BürgerInAktion“ zur Kerwe in Edingen mit sehr viel Liebe und auf beengtem Raum im Edinger Schlösschen. Und jedes Mal spenden die Aktiven den Erlös einem guten Zweck. Jetzt war der Förderverein Edinger Schlösschen an der Reihe – der Verein verwaltet das barocke Kleinod in Eigenregie und kümmert sich um dessen Erhalt sowie um notwendige Sanierungen. „Es wundert mich immer wieder, dass Ihr das in unserem Gebäude schafft, so eine Straußwirtschaft einzurichten“, sagte Vorsitzender Hans Stahl am Mittwochabend bei der Spendenübergabe. Zufällig hat die Summe Symbolcharakter: 1250 Euro hat „BürgerInAktion“ erwirtschaftet – und somit genauso viel Euros, wie der Ortsteil Neckarhausen seit seiner Ersterwähnung im Lorscher Codex an Jahren zählt. Nicht zuletzt schlägt dieser Betrag den Bogen zum Jahr 2015, als sich die damals noch als reine Privatinitiative agierende Gruppe begeisterter Hobbyköche zum 1250. Edinger Ortsteiljubiläum gründete. Seitdem möchte man sie nicht mehr missen. Unter anderem organisiert die agile Bürgerbewegung die jährliche Weinmesse im Neckarhäuser Schloss. Ein überregionaler Magnet für Freunde eines guten Tropfens, der wiederum von Winzern aus der näheren und etwas weiteren Umgebung bestückt wird. Der nächste Termin steht mit dem 27. April 2024 bereits fest. Allerdings steht die nächste Veranstaltung kurz bevor: Am 11. November lädt „BürgerInAktion“ zu einem Jubiläumsmenü ins Gemeindehaus Sankt Michael in Neckarhausen ein…. „Es ist toll, was Ihr für eine Truppe habt“, lobte Stahl. Und weil der Förderverein weiß, was er an dieser tollen Truppe hat, rüstet er Schritt für Schritt die Küche auf, in der die Köstlichkeiten zur Straußwirtschaft entstehen. „Wir haben zwei große Schränke raus und damit mehr Platz geschaffen“, erläuterte Regina Strobl. Das „Kerwegeld“, wie Maryvonne Le Flécher die Spende schmunzelnd bezeichnete, fließt in die Anschaffung von neuem Geschirr und in eine Verbesserung der Spülmöglichkeit. Eine Spülmaschine wäre wünschenswert, sagte Elvira Ruf. Doch so ein Gerät ist als Profiversion nicht nur sehr teuer, sondern auch im Edinger Schlösschen nicht einfach zu installieren. Und trotz dieser Einschränkungen, auch das bewunderte Stahl, sind die kulinarischen Ergebnisse immer aufs Neue allererste Sahne.“