Vorige Woche blickten wir hier im Mitteilungsblatt anhand des ersten Bericht-Teils der Rhein-Neckar-Zeitung auf unsere Jahreshauptversammlung zurück. Hier nur der zweite Teil, in Fortsetzung des Berichts über die Jahresbilanzierung durch unseren alten und neuen Vorsitzenden Hans Stahl. Die RNZ schrieb:
„Für die Schlösschen-Veranstaltungen wurden zehn Tische angeschafft. Bei der gut besuchten Gastro-Straußwirtschaft der „BürgerInAktion“ (BiA) an Kerwe bewährten sie sich gleich. Für den Eingangsbereich restaurierte Alois Danzer einen stilvollen Goldspiegel. Der werde besonders vor Trauungen gern noch zum raschen „Check“ genutzt. Auch die Kleiderstube vorn im Erdgeschoss profitiere davon, merkte Heidrun Lang-König an. Mit einem kurzen und bescheidenen „Es war schön“ bilanzierte Maryvonne Le Flécher (2. Vorsitzende neben Regina Strobel) den traditionellen Info- und Bewirtungs-Beitrag am Denkmalstag. Ernst und ergreifend war ein Zwei-Personen-Stück über den Balkan-Krieg. Diesem ersten Theaterabend im Schlösschen, organisiert von Milena Klersy, folgte kürzlich eine Gedichtabend-Premiere mit Edda Nieber und Alois Danzer. Hingegen schon zum 10.Mal gab es die beliebte Weihnachtslesung mit Inge Herold. Zudem finden im Saal verschiedene VHS-Kurse statt. Eine gute Nachricht gab es da für die ganze Nutzungs-Vielfalt im 1. OG: Balkon plus FFW-Drehleiter sind nun als zweiter Fluchtweg attestiert. Seinem Vorstandsteam dankte Stahl für beste Zusammenarbeit: „Es gab nie ein Nein.“ Kassenwartin Ursel Stephan zeigte die soliden Finanzen bei stattlicher Investitions-Summe auf, nebst Hausverwaltungs-Bericht für den im Urlaub weilenden Dietrich Herold – beides vom Prüf-Duo Wolfgang Ding und Gudrun Maßholder als astrein befunden. Zum wiedergewählten Vorstand neu hinzu kamen Milena Klersy als zweite Beisitzerin (neben Hermann Rommel) sowie Andrea Häfner als Digitalbeauftragte. Und durch Uli Müller erhält der Verein eine neue Webseite. Im Ausblick aufs Kommende erwähnte Hans Stahl auch die geplante Besichtigung der früheren Brauerei-Eiskeller und als vorgesehenes nächstes Projekt am Haus die Sanierung des schmiedeeisernen Tors an der Hauptstraße.“